Zuwanderung
Im Mai 2011 öffnet sich der deutsche Arbeitsmarkt für Menschen aus den neuen EU-Staaten. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass weniger Zuwanderer kommen, als benötigt werden. In Grenzregionen müsse man sich aber auf einen “schärferen Wettbewerb” gefasst machen.
Vor Kurzem feierte die Regierung bereits das deutsche Jobwunder – einem Medienbericht zufolge waren jedoch im vergangenen Jahr mehr als 7,3 Millionen Menschen lediglich als geringfügig entlohnte Beschäftigte angestellt. Damit war jedes vierte Beschäftigungsverhältnis ein Minijob.
Ganz interessant ist sich die Arbeitsmarktentwicklung der letzten 50 Jahre anzuschauen.
Laut Spiegel.de liegt die Arbeitslosenquote in Deutschland bei 7,3%. Die alten und neue Bundesländer betrachtet, verteilt sich die Quote wie folgt:
- 6,2% Alte Bundesländer
- 11,8% Neue Bundesländer
Die Arbeitslosenquote des Euroraums liegt bei 9,9% (Januar 2011)
Von den Mitgliedstaaten verzeichneten die Niederlande und Österreich (je 4,3%) undLuxemburg (4,7%) die niedrigsten Arbeitslosenquoten.
Die höchsten Quoten meldeten Spanien (20,4%), Lettland (18,3% im dritten Quartal 2010) und Litauen (17,4% im vierten Quartal 2010)
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